www.videokunst.org – Videoarbeiten von Pascal Fendrich

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Pascal Fendrich – Jökulsárlón – Video, 2011, 4:30 min

Eine eisige Bootsfahrt zwischen jahrtausende alten Ablagerungen von verdichtetem, strahlend weißem Schnee und rabenschwarzer Asche. Kalter blauer Schimmer unter der Nachtsonne bricht sich in den geologischen Schichtungen und spiegelt sich in den geometrischen Staffelungen des Videos.[weiter]
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Pascal Fendrich / Bernd Härpfer – Stargate – Video, 2011, 4:15 min

Steigen Sie ein! Nehmen Sie Platz! Schnallen Sie sich an! Lassen Sie sich in eine andere Dimension katapultieren![weiter]
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Pascal Fendrich / Bernd Härpfer – Crude Carrier – Video, 2009, 6:31 min

Ein NITC-Supertanker kreuzt durch den Bosporus und gerät in eine Raumzeit-Anomalie. Im Hintergrund zieht die Skyline von Istanbul vorbei und faltet sich zu quasi-unendlicher Ausdehnung auf. Unbehelligt von diesen Phänomenen zieht das Schiff seine Bahn, und setzt seine Reise in unbekannte Gefilde fort. [weiter]
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Pascal Fendrich / Bernd Härpfer – Speed Crystal – Video, 2004, 4:39 min

Das grundlegende Konzept von Speed Crystal ist die Integration von Bild und Ton in eine abstrakte Dramaturgie, die auf dem Prinzip ständiger Beschleunigung beruht. Ziel war es, den Eindruck einer monumentalen, kristallinen Struktur ständig zunehmender Beschleunigung zu erzeugen.[weiter]
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A – Videoinstallation, 2005

Ich sage „A“. Dieses „A“ jedoch nimmt kein Ende. Müsste ich nicht eigentlich blinzeln? Müsste mir nicht die Puste ausgehen? Nein! Meine Augen bleiben starr, meine Mine ist unbeweglich, wie auf einer Fotografie. Dennoch schwebt dieser niemals endende Ton im Raum, wie die Andeutung der Ewigkeit.[weiter]
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Clin d'Œil – Videoinstallation, 2003

Ich schaue unentwegt gerade aus und fange an zu blinzeln. Aber da stimmt doch was nicht! Meine Augen fangen an sich zu verselbständigen und unabhängig voneinander zu blinzeln. Das irritiert mich ganz schön. Aber ich behalte die Fassung und schaue unentwegt gerade aus.[weiter]
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„VIDEO“ – Video, 2007, 1:30 min

In „VIDEO“ werden zwei Ebenen der Videoproduktion zusammengebracht. Die Benutzerschnittstelle wird nicht nur zur Bearbeitung benutzt, sondern zugleich auch als Material verstanden. Inhaltlich ergibt sich dadurch eine Leere, in welcher sich die Macht des Bildes am Bilde selbst bricht. [weiter]
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Praha – Video, 2002, 3:20 min

Städte können als komplexe zivilisatorische Prozesse verstanden werden. Städte, als Zustände begriffen, werden oft mystifiziert und dies schafft den Eindruck von etwas ewigem. Aus drei Fotos wird hier ein Video erzeugt. Der Mythos wird zerhackt. Eine düstere Vision vom Einsturz der beschleunigten Zivilisation.[weiter]